Permanentmagnete

Permanentmagnete, auch Dauermagnete genannt, bestehen üblicherweise aus Legierungen wie Barium-Ferrit, Neodym-Eisen-Bor, Samarium-Cobalt oder Aluminium-Nickel-Kobalt und werden im Sinterverfahren in geometrische Formen wie Blöcke, Scheiben oder Ringe gepresst. Nach erfolgter Formgebung bekommt der noch nicht magnetisierte Magnet seinen magnetischen Schuss, in dem er einem starken Magnetfeld ausgesetzt wird. Anschließend ist er dauerhaft magnetisiert.

Permanentmagnete – Erklärung & Funktionen

Permanentmagnete, auch Dauermagnete genannt, bestehen üblicherweise aus Legierungen wie Barium-Ferrit, Neodym-Eisen-Bor, Samarium-Cobalt oder Aluminium-Nickel-Kobalt und werden im Sinterverfahren in geometrische Formen wie Blöcke, Scheiben oder Ringe gepresst. Nach erfolgter Formgebung bekommt der noch nicht magnetisierte Magnet seinen magnetischen Schuss, in dem er einem starken Magnetfeld ausgesetzt wird. Anschließend ist er dauerhaft magnetisiert.
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Markus Freudenthaler

Vertrieb Innendienst bei
magnet.works

Hinweis zu unseren Leistungen

Die auf dieser Website dargestellten Inhalte, Projekte und Leistungen stellen lediglich eine Auswahl unserer Arbeit dar. Sie dienen als Beispiele und geben keinen vollständigen Überblick über unser Leistungsspektrum.

  • SmCo Magnete (Samarium und Cobalt) zeichnen sich durch hohe Haftkraft bei hoher Temperaturbeständigkeit aus. Die Herstellung erfolgt im Sinterverfahren. SmCo Magnete verfügen über eine hohe Koerzitivfeldstärke, sie können nur sehr schwer entmagnetisiert werden, zudem sind SmCo Magnete besonders korrosionsbeständig. Die Termperaturbeständigkeit bei SmCo Magnete beträgt bis zu +350°C. Wie alle Permanentmagnete sind SmCo Magnete hart und spröde, daher empfindlich gegen Schlageinwirkung.

  • SmCo Magnete (Samarium und Cobalt) zeichnen sich durch hohe Haftkraft bei hoher Temperaturbeständigkeit aus. Die Herstellung erfolgt im Sinterverfahren. SmCo Magnete verfügen über eine hohe Koerzitivfeldstärke, sie können nur sehr schwer entmagnetisiert werden, zudem sind SmCo Magnete besonders korrosionsbeständig. Die Termperaturbeständigkeit bei SmCo Magnete beträgt bis zu +350°C. Wie alle Permanentmagnete sind SmCo Magnete hart und spröde, daher empfindlich gegen Schlageinwirkung.

  • SmCo Magnete (Samarium und Cobalt) zeichnen sich durch hohe Haftkraft bei hoher Temperaturbeständigkeit aus. Die Herstellung erfolgt im Sinterverfahren. SmCo Magnete verfügen über eine hohe Koerzitivfeldstärke, sie können nur sehr schwer entmagnetisiert werden, zudem sind SmCo Magnete besonders korrosionsbeständig. Die Termperaturbeständigkeit bei SmCo Magnete beträgt bis zu +350°C. Wie alle Permanentmagnete sind SmCo Magnete hart und spröde, daher empfindlich gegen Schlageinwirkung.

  • NdFeB Magnete (Neodym, Eisen und Bor) zeichnen sich durch höchste Haftkraft aus bei gutem Preis – Leistungsverhältnis. Die Herstellung erfolgt im Sinterverfahren. NdFeB Magnete verfügen über eine hohe Koerzitivfeldstärke, sie können nur sehr schwer entmagnetisiert werden. Die Termperaturbeständigkeit bei Standard-NdFeB Magnete beträgt +80°C, es können jedoch bei entsprechenden Legierungszusammensetzungen Beständigkeiten bis +250°C erreichet werden. Wie alle Permanentmagnete sind NdfeB Magnete hart und spröde, daher empfindlich gegen Schlageinwirkung.

  • NdFeB Magnete (Neodym, Eisen und Bor) zeichnen sich durch höchste Haftkraft aus bei gutem Preis – Leistungsverhältnis. Die Herstellung erfolgt im Sinterverfahren. NdFeB Magnete verfügen über eine hohe Koerzitivfeldstärke, sie können nur sehr schwer entmagnetisiert werden. Die Termperaturbeständigkeit bei Standard-NdFeB Magnete beträgt +80°C, es können jedoch bei entsprechenden Legierungszusammensetzungen Beständigkeiten bis +250°C erreichet werden. Wie alle Permanentmagnete sind NdfeB Magnete hart und spröde, daher empfindlich gegen Schlageinwirkung.

  • NdFeB Magnete (Neodym, Eisen und Bor) zeichnen sich durch höchste Haftkraft aus bei gutem Preis – Leistungsverhältnis. Die Herstellung erfolgt im Sinterverfahren. NdFeB Magnete verfügen über eine hohe Koerzitivfeldstärke, sie können nur sehr schwer entmagnetisiert werden. Die Termperaturbeständigkeit bei Standard-NdFeB Magnete beträgt +80°C, es können jedoch bei entsprechenden Legierungszusammensetzungen Beständigkeiten bis +250°C erreichet werden. Wie alle Permanentmagnete sind NdfeB Magnete hart und spröde, daher empfindlich gegen Schlageinwirkung.

  • NdFeB Magnete (Neodym, Eisen und Bor) zeichnen sich durch höchste Haftkraft aus bei gutem Preis – Leistungsverhältnis. Die Herstellung erfolgt im Sinterverfahren. NdFeB Magnete verfügen über eine hohe Koerzitivfeldstärke, sie können nur sehr schwer entmagnetisiert werden. Die Termperaturbeständigkeit bei Standard-NdFeB Magnete beträgt +80°C, es können jedoch bei entsprechenden Legierungszusammensetzungen Beständigkeiten bis +250°C erreichet werden. Wie alle Permanentmagnete sind NdfeB Magnete hart und spröde, daher empfindlich gegen Schlageinwirkung.

  • NdFeB Magnete (Neodym, Eisen und Bor) zeichnen sich durch höchste Haftkraft aus bei gutem Preis – Leistungsverhältnis. Die Herstellung erfolgt im Sinterverfahren. NdFeB Magnete verfügen über eine hohe Koerzitivfeldstärke, sie können nur sehr schwer entmagnetisiert werden. Die Termperaturbeständigkeit bei Standard-NdFeB Magnete beträgt +80°C, es können jedoch bei entsprechenden Legierungszusammensetzungen Beständigkeiten bis +250°C erreichet werden. Wie alle Permanentmagnete sind NdfeB Magnete hart und spröde, daher empfindlich gegen Schlageinwirkung.

  • AlNiCo Magnete (Aluminium, Nickel und Kobalt) zeichnen sich durch hohe Temperaturbeständigkeit bei gleichzeitig hoher Magnetkraft aus. Die Herstellerung erfolgt wie bei anderen Permanentmagneten auch im Sinterverfahren. Eine weitere Besonderheit der AlNiCo Magnet ist, dass sie besonders korrosionsbeständig sind. Allerdings können sie auch leichter entmagnetisiert werden als andere Magnetwerkstoffe.

  • AlNiCo Magnete (Aluminium, Nickel und Kobalt) zeichnen sich durch hohe Temperaturbeständigkeit bei gleichzeitig hoher Magnetkraft aus. Die Herstellerung erfolgt wie bei anderen Permanentmagneten auch im Sinterverfahren. Eine weitere Besonderheit der AlNiCo Magnet ist, dass sie besonders korrosionsbeständig sind. Allerdings können sie auch leichter entmagnetisiert werden als andere Magnetwerkstoffe.

  • Stabgreifer sind Magnetsysteme in einem zylindrischen Gehäuse. Dieses Gehäuse besteht entweder aus verzinktem Stahl, oder Messing. Ausführung mit Neodym, AlNiCo oder SmCo Magnet.

  • Stabgreifer sind Magnetsysteme in einem zylindrischen Gehäuse. Dieses Gehäuse besteht entweder aus verzinktem Stahl, oder Messing. Ausführung mit Neodym, AlNiCo oder SmCo Magnet.

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Permanentmagnete – Übersicht

Stabilität Die Eigenschaften von einem Permanentmagnet gewährleisten dauerhafte Magnetkraft.
Hitzebeständigkeit bestimme Magnete sind für hohe Temperaturen bis +450°C geeignet.
Effizienz Der Dauermagnet hat eine, auf die gleiche Baugröße bezogen, höhere Feldliniendichte als der Elektrohaftmagnet.
Einsatzvielfalt Ein Dauermagnet ist vielseitig einsetzbar: vom einfachen Rohmagnet bis zum komplexen Magnetsystem.
Anpassungsfähigkeit Permanentmagnete ermöglichen unterschiedliche Magnetisierungsarten, um den Anforderungen verschiedener Anwendungen gerecht zu werden..

Der Permanentmagnet (Dauermagnet) im Überblick

Der sogenannte Dauermagnet zeichnet sich durch eine dauerhafte Magnetkraft aus, ohne dass von extern Strom zugeführt werden muss. Sofern man einen Permanentmagneten nicht dauerhaft hohen Temperaturen aussetzt, man ihn keinen mechanischen Schaden durch bspw. Stoßeinwirkung zuführt und man ihn nicht sehr starken Magnetfeldern aussetzt, behält der Permanentmagnet seine Magnetkraft dauerhaft.


In nahezu allen Branchen finden sich Permanentmagnete. Von Alltagsprodukten über technische Anwendungen bis hin zum Gesundheitswesen findet man überall Permanentmagnete.

Was sind Permanentmagnete?

Permanentmagnete, oft als Dauermagnete bezeichnet, zeichnen sich durch ihre beständige und unveränderliche magnetische Kraft aus. Sie werden aus speziellen Legierungen hergestellt, die die Eigenschaft besitzen, dauerhaft magnetisiert zu bleiben.

Ein wesentliches Merkmal von Permanentmagneten ist, dass sie, einmal aufmagnetisiert, keine externe Energiezufuhr benötigen, um ihr Magnetfeld aufrechtzuerhalten, was sie in vielen Anwendungen zu einer energieeffizienten Option macht.

Diese ständige magnetische Kraft hat sowohl Vor- als auch Nachteile:

  • Einerseits sind sie aufgrund ihrer Einfachheit und Zuverlässigkeit in vielen Anwendungsbereichen beliebt.
  • Dauermagnete finden Verwendung in alltäglichen Gegenständen wie Lautsprechern, Sensoren und in Elektromotoren.
  • Andererseits bedeutet ihre Unveränderlichkeit, dass sie nicht für Anwendungen geeignet sind, bei denen eine variable magnetische Kraft erforderlich ist.
  • Sie können nicht wie Elektromagnete gesteuert oder abgeschaltet werden, was ihre Verwendbarkeit in dynamischen oder hochregulierten Umgebungen einschränkt.

Trotz dieser Einschränkungen sind Permanentmagnete aufgrund ihrer Langlebigkeit und Wartungsfreiheit für viele dauerhafte Anwendungen ideal. Sie bieten eine konstante Leistung ohne zusätzlichen Energieverbrauch, was sie zu einer kostengünstigen und nachhaltigen Lösung in vielen Bereichen macht.

Ihr Einsatz reicht von einfachen Haushaltsgeräten bis hin zu hoch entwickelten Technologien in der Luft- und Raumfahrtindustrie – das unterstreicht somit ihre Vielseitigkeit und Bedeutung in der modernen Technikwelt.

Welche Permanentmagnete gibt es?

Die häufigsten Dauermagnetmaterialien sind:

  • Ferrite Magnete
  • NdFeB Magnete (Neodym)
  • AlNiCo Magnete
  • SmCo Magnete

Eigenschaften von Permanentmagneten

  • Der Permanentmagnet hat eine konstante und dauerhafte Magnetkraft.
  • Individuelle Gestaltung möglich: Blockmagnete, Ringmagnete, Rundmagnete oder Sonderformen.
  • Magnetkraft gezielt lenkbar mittels gebundener Magnetsysteme.
  • Unterschiedliche Magnetmaterialen lassen sich kombinieren, um bestimme Eigenschaften zu erreichen, die man in bspw. Magnetspannplatten oder Elektro-Permanent-Lasthebemagneten nutzen kann.
  • Zum Schutz von lackierten Oberflächen können Permanentmagnete gummiert oder mit Kunststoff umspritzt werden.

Anwendungsgebiete von Permanentmagneten in der Industrie

Permanentmagnete, auch Dauermagnete genannt, finden in einer Vielzahl von Bereichen Anwendung. Sie sind in alltäglichen Geräten wie Mobiltelefonen, Lautsprechern und Mikrofonen verbaut. Darüber hinaus werden sie in zahlreichen industriellen Anwendungen eingesetzt, beispielsweise um Sensoren zu schalten oder Gegenstände sicher in Position zu halten.

Auch im Gesundheitswesen macht man sich die Kraft von Permanentmagneten zunutze, um positive Effekte auf den menschlichen Körper zu erzielen. In Elektromotoren tragen sie zur Verbesserung der Energieeffizienz bei.

Im Bereich des Recyclings und der Separationstechnik werden die Kräfte vom Magnetfeld eines Dauermagneten ebenfalls genutzt, um Materialien effektiv zu trennen und wiederzuverwerten.